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    Premack Prinzip

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    On 10.03.2020
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    Premack Prinzip

    Premack-Prinzip, nach dem amerikanischen Psychologen David Premack benanntes Konditionierungs- bzw. Verstärkungsprinzip. Ratten lernten, unter. principle], [KLI], nach David. Nein? Du hast keine Ahnung, was das überhaupt ist? Na dann lies einfach weiter​! Das Premack-Prinzip der Lernpsychologie besagt, dass.

    Verstärker (Psychologie)

    chicagosnorthshore.com › stichwort › premack-prinzip. Premack-Prinzip[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Im Bemühen, eine nicht-​zirkuläre Definition von Verstärker zu finden, hatte F. D. Sheffield () darauf. David Premack hat mindestens drei wesentliche Beiträge zum Fortgang der Wissenschaften geleistet. Zum einen hat er das so genannte Premack-​Prinzip.

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    Premack's Principle Explained

    Premack Prinzip principle], [KLI], nach David. chicagosnorthshore.com › stichwort › premack-prinzip. Das Premack-Prinzip der Lernpsychologie besagt, dass Verhaltensweisen mit hoher Auftretenshäufigkeit als Verstärker für Verhaltensweisen mit niedriger. Premack-Prinzip, nach dem amerikanischen Psychologen David Premack benanntes Konditionierungs- bzw. Verstärkungsprinzip. Ratten lernten, unter. Namespaces Article Talk. Popular quizzes. Premack, Elfmeter. Das Premack-Prinzip ist eine Verstärkungstheorie, die besagt, dass ein weniger gewünschtes Verhalten durch die Möglichkeit verstärkt werden kann, sich auf ein stärker gewünschtes Verhalten einzulassen. Die Theorie ist nach ihrem Urheber, dem Psychologen David Premack, benannt. Premack-Prinzip. [engl. Premack's principle ], [KLI], nach David Premack; ein Konditionierungs- bzw. Verstärkungsprinzip der Verhaltenstherapie. Tritt von zwei Verhaltensweisen eine spontan häufiger auf als die andere, kann durch kontingenten Einsatz der häufiger auftretenden Verhaltensweisen die Auftretenswahrscheinlichkeit (bzw. nach dem amerikanischen Psychologe n David Premack benanntes Konditionierungs- bzw. Verstärkungsprinzip. Ratten lernten, unter Wasserentzug schneller zu rennen, wenn sie hinterher Wasser erhielten. Dagegen lernten andere Ratten, die sich nicht bewegen durften, mehr zu trinken, wenn sie hinterher laufen durften.

    Sekundäre Verstärker sind durch klassische Konditionierung aus primären Verstärker entstanden [2] und erlangen ihre Bedeutung durch Kontingenz mit diesen Verstärkern z.

    Geld für Nahrung. Ein Beispiel ist das sogenannte Magazintraining : Ein Versuchstier, das mit Futterpellets belohnt wird, lernt, bereits das Geräusch des in den Futterbehälter fallenden Pellets als Belohnung zu empfinden.

    Gemeinsam ist allen assoziativen Theorien, dass sie Verstärker als bestimmte Reize ansehen. Ob ein Stimulus als Verstärker dienen kann, hängt also von den einzigartigen Eigenschaften des Reizes ab.

    Ein Reiz ist also entweder ein Verstärker oder nicht. Eine neuere Sichtweise löst sich vom Fokus auf klassische Reizassoziationen.

    Dieser Ansatz betont vielmehr die Restriktionen auf das Verhalten, die durch einen Verstärkerplan bedingt werden. Diese unterstellt, dass Verstärker nicht eine besondere Art von Reizen darstellen, sondern dass diese eine besondere Reaktion auslösen.

    Man beobachtete, dass Verstärker oft konsumatorische Reaktionen z. Aufnehmen der Nahrung, Trinken hervorrufen.

    Im Verhaltenssystemansatz spricht man von bestimmten Verhaltenssystemen, die durch Reize aktiviert werden z.

    Verstärker stellen in der Regel Reize dar, die am Ende einer solchen Verhaltenskette dargeboten werden und das Verhaltenssystem durch eine ausgelöste konsumatorische Reaktion beenden.

    Damit betont man nicht die Reizeigenschaften an sich, sondern die ausgelöste Reaktion, die einen Reiz zum Verstärker machen.

    Man beobachtete beispielsweise, dass Saccharin als Verstärker in Tierexperimenten dienen kann. Trotzdem kann Saccharin als Verstärker dienen, da es eine konsumatorische Reaktion auslöst.

    Wären es die besonderen Eigenschaften des Reizes, die einen Verstärker ausmachen, dann dürfte Saccharin nicht verstärkend wirken, da es keinerlei biologischen Wert besitzt.

    Im Bemühen, eine nicht-zirkuläre Definition von Verstärker zu finden, hatte F. Sheffield [3] darauf aufmerksam gemacht, dass die verhaltensmodifizierende Verstärkung oder Bestrafung nicht nur eine Wahrnehmung, sondern immer auch ein Verhalten auslöst.

    So kann man argumentieren, dass nicht Wasser, sondern das Trinken des Wassers, nicht Spielzeug, sondern das Spielen die eigentlichen Verstärker sind.

    In der herkömmlichen Terminologie war Verstärker immer als appetitiver oder aversiver Stimulus Wahrnehmung definiert worden.

    David Premack postulierte nun, dass ein Verhalten A ein Verstärker für ein anderes Verhalten B sein kann, nämlich genau dann, wenn A spontan häufiger gezeigt wird als B im Original: "Given two responses of the different likelihood h and l, the opportunity to perform the higher probability response H after the lower probability response L will result in reinforcement of response L.

    Um einen Verstärker zu identifizieren, ist es notwendig, die Verhaltenshäufigkeit frei von jeglicher Restriktion über eine gewisse Zeit zu erfassen base-line-Verhaltensverteilung.

    So erhält man eine Skala, die angibt, wie wahrscheinlich das spontane Auftreten der erfassten Verhaltensweisen ist. Das weniger wahrscheinliche Verhalten kann man dann mit dem höherwahrscheinlichen verstärken, d.

    Premack setzte Kapuzineraffen in einen Experimentier-Käfig mit drei möglichen Verhaltensweisen und stellte fest, dass sie spontan am häufigsten den Hebel bewegten, am zweithäufigsten die Tür öffneten und am seltensten den Kolben bewegten baseline-Erfassung, Skala der Verhaltenswahrscheinlichkeiten.

    In der Testphase konnte eines dieser Verhalten erst ausgeführt werden, nachdem eines der anderen gezeigt wurde.

    Angenommen, wir beobachten eine Ratte, die freien Zugang zu Wasser hat und nach Lust und Laune in einem Laufrad rennen kann.

    Wir messen, dass die Ratte während einer Stunde 50 min im Laufrad rennt und 10 min trinkt. Trinken weist also eine geringere Auftretenswahrscheinlichkeit als Laufradrennen auf.

    Wenn diese Ratte nun erst ins Laufrad darf, nachdem sie getrunken hat, erhöht dies die Zeit, die sie mit Trinken verbringt. Der umgekehrte Weg funktioniert nicht: Wenn sie erst trinken darf, nachdem sie im Laufrad war, trinkt sie deshalb nicht mehr als vorher.

    Bei einer durstigen Ratte hingegen, die lieber trinkt als läuft, ist es genau umgekehrt: Wir können die Wahrscheinlichkeit des Laufradrennens erhöhen, indem wir es zur Bedingung für Trinken machen.

    Premack führte ein Experiment mit Kindergartenkindern durch. Zuerst wurden die Kinder ohne Einschränkungen beobachtet. Man teilte sie in zwei Gruppen nach ihren Vorlieben ein.

    Nachfolgend konnte man in der Spielautomatengruppe das Bonbonessen mit dem Spielen verstärken und in der Bonbongruppe das Spielen mit dem Bonbonessen verstärken.

    Man konnte jedoch in keiner der Gruppen mit dem niederwahrscheinlichen Verhalten das höherwahrscheinliche verstärken.

    Bei Premack konnte nur das in der base-line-Bedingung weniger wahrscheinliche Verhalten durch das höherwahrscheinliche verstärkt werden. Man kann jedoch jedes Verhalten zu einem Verstärker machen — indem man seine Auftretenshäufigkeit unter die base-line-Rate senkt.

    Damit lässt sich dann jedes beliebige andere Verhalten verstärken. Beispiel: In der freien base-line-Bedingung verbringt eine Ratte in einer Stunde 10 min mit Laufradrennen.

    Die Hypothese lässt umgekehrt auch Schlussfolgerungen darüber zu, welche Verhaltensweisen durch Restriktionen unter ihre base-line-Rate gedrückt werden, nämlich jene, die als Verstärker wirken.

    Das Premack-Prinzip besagt, dass man ein weniger beliebtes Verhalten mit einem beliebteren Verhalten belohnen kann. Das ist eine wunderbare Möglichkeit, das Training abwechslungsreicher zu gestalten, gerade, wenn man bereits variabel mit Futter verstärkt.

    Auch im Auto ist das bei uns eine Regel: Der Kofferraum geht nur auf, wenn du liegst und liegen bleibst, wenn ich öffne. Einen Click braucht dieses Verhalten dann oft nicht mehr, da ja das nachfolgende Verhalten belohnt oder auch belohnt wird, je nachdem.

    Das Premack-Prinzip der Lernpsychologie besagt, dass Verhaltensweisen mit hoher Auftretenshäufigkeit als Verstärker für Verhaltensweisen mit niedriger Auftretenshäufigkeit verwendet werden können.

    Verhalten, das Menschen gerne und häufig tun, hat demnach eine verstärkende Wirkung auf Verhalten, das man weniger gern und häufig tut.

    Nun kann man das Verhalten mit der jeweils höheren Auftretenswahrscheinlichkeit als Verstärker benutzen: Das Kind wird mehr Zeit mit Hausaufgaben verbringen, wenn es erst danach fernsehen darf, und es wird mehr Zeit mit Aufräumen verbringen, wenn es erst danach Hausaufgaben machen darf.

    So ist z. Als Verstärker werden Aktivitäten genutzt, die Kinder oder Schüler ohnehin ausführen würden. Das Premack-Prinzip eröffnet dem Lehrer nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, um Aktivitäten zur Stärkung wünschenswerter Verhaltensweisen im Klassenzimmer zu benutzen.

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